Blick in einen Tante Enso-Laden: In Schnega (Kreis Lüchow-Dannenberg) und Blender (Verden) wurden zwei der ersten genossenschaftlich betriebenen Mini-Supermärkte in Betrieb genommen.

Blick in einen Tante Enso-Laden: In Schnega (Kreis Lüchow-Dannenberg) und Blender (Verden) wurden zwei der ersten genossenschaftlich betriebenen Mini-Supermärkte in Betrieb genommen.

Foto: CARSTEN BAUCKE

Cuxland

Tante Enso-Läden: Chance für kleinere Dörfer

28. August 2021 // 08:05

Ein Bremer Unternehmen will mit seinem Mini-Supermarkt-Konzept „Tante Enso“ die Lebensmittelversorgung zurück aufs Dorf bringen.

Stationär und digital

Bei ihrem Einzelhandelskonzept setzen die Gründer Thorsten Bausch und Norbert Hegmann auf eine Mischung aus stationärem und digitalem Einzelhandel. 2500 bis 3000 Lebensmittel gibt es vor Ort - 20.000 können online bestellt werden.

Rund um die Uhr geöffnet

Im 1500-Einwohner-Ort Ihlienworth im Cuxland könnte der landkreisweit erste rund um die Uhr geöffnete Hybrid-Supermarkt entstehen.

Welche Voraussetzungen ein Ort mitbringen muss, warum den beiden Unternehmern das (finanzielle) Engagement der Einwohner so wichtig ist und welchen Einfluss Kunden auf das Verkaufssortiment nehmen können, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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