In Handschellen wurde der Angeklagte (Mitte) zum Prozessauftakt in den Gerichtssaal in Stade geführt.

In Handschellen wurde der Angeklagte (Mitte) zum Prozessauftakt in den Gerichtssaal in Stade geführt.

Foto: Kristin Seelbach

Cuxland

Totschlagsprozess: Stoteler berichtet über Einweisung

14. Juli 2022 // 17:05

Am 9. Prozesstag nahm der Angeklagte Stellung zu einer Einweisung im Jahr 2011. Der Stoteler soll im November 2021 seinen Nachbarn erschossen haben.

Telepathische Kräfte lassen Rechner abstürzen

Bereits 2011 ist der Angeklagte Johann F., der damals noch in München gelebt hatte, aufgefallen. Er soll während einer von Drogen ausgelösten paranoiden Psychose versucht haben, einen Brand bei seiner Nachbarin zu legen. Sie habe, so sagte Johann F. damals aus, mit telepathischen Kräften seinen Rechner zum Absturz gebracht.

Angeblich kein Drogenproblem

Als der Richter die Anordnung von 2011 verlas, zeigte sich der Angeklagte überrascht. Marihuana habe er damals nur probiert und nicht regelmäßig konsumiert, psychisch krank sei er ebenfalls nicht gewesen.

Was nach Meinung von Johann F. wirklich passiert war und welchen Fund die Beamten bei der Hausdurchsuchung nach dem tödlichen Schuss in Stotel machten, liest du in der NORDSEE-ZEITUNG und schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

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