Wo Stromleitungen und Anschlüsse im Haus platziert und verlegt werden, sollte bereits früh geklärt werden, um später Mehrkosten oder unsichere Mehrfachsteckdosen vermeiden zu können.

Wo Stromleitungen und Anschlüsse im Haus platziert und verlegt werden, sollte bereits früh geklärt werden, um später Mehrkosten oder unsichere Mehrfachsteckdosen vermeiden zu können.

Foto: Arnd Hartmann

Cuxland

Unser Traumhaus: Finger weg von Mehrfachsteckdosen

14. Juli 2021 // 17:05

Wenn Bauherren zu wenig Steckdosen einplanen, greifen sie später oft zu mobilen Mehrfachsteckdosen. Das aber ist keine ideale Lösung.

Brandgefahr

Denn die Mehrfachsteckdosen überlasten leicht und können im schlimmsten Fall Brände verursachen. Daher sollte man besser vorher genau überlegen, wie viele Steckdosen und andere Anschlüsse man braucht.

Im Vorfeld Planen

Wo sollen Klingel und Außenbeleuchtung hin? Sollen Lampen dauerhaft leuchten, schaltbar sein oder mit Bewegungssensor ausgestattet werden? Und wo sollen die Thermostate für die Lüftungsanlage hin? „Bauherren sollten ihre Wünsche im Bauplan detailliert festlegen“, rät Florian Becker, Geschäftsführer vom Bauherren Schutzbund.

Feste Regeln

Und es gibt auch feste Regeln: Hat ein Raum mehrere Ausgänge, sollte es möglichst an allen einen Lichtschalter geben.

Was es sonst noch zu beachten gibt und wo die größten Fehlerquellen liegen, lest Ihr auf in unsere Serie „Unser Traumhaus - wir packen‘s an“ auf NORD|ERLESEN.

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