Azubis Dentallabor Rübeling

Kiara Blümlein erklärt den neuen Azubis Lea Dähnenkamp, Florian Paschen und Alina Kimker (von links) ein Modell und den dazugehörigen Arbeitsablauf.

Foto: Rendelsmann

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Handwerk

Dentallabor Rübeling bietet spannende Ausbildung

21. November 2022 // 08:00

Alina, Kiara, Lea und Florian sind kreativ, fingerfertig und zeichnen gerne. Aus diesem Grund sind sie alle Auszubildende im Dentallabor Rübeling.

Abwechslungsreicher Alltag

Das ist ein toller Beruf, denn er ist vielfältig und abwechslungsreich“, versichert ihr Chef Frank Rübeling und freut sich über den Zahntechniker-Nachwuchs in seinem Unternehmen. Heute erklärt Kiara, deren Abschlussprüfung in einem halben Jahr die dreieinhalbjährige Ausbildungszeit beendet, den drei neuen Azubis ihren aktuellen Arbeitsbereich, die Keramikabteilung, in der die Zahnprothesen, von Kronen über Inlays bis zu herausnehmbaren Gebissen, ihren „letzten Schliff“ erhalten.

Durch mehrere Abteilungen

„Wir gehen im Rahmen unserer Ausbildung von Abteilung zu Abteilung, es ist ein tolles Team, jeder hilft einem geduldig bei Fragen“, berichtet Kiara, die im Vergleich zu den Neustartern ein alter Hase ist. Sie macht den Dreien Mut, sich bei Fragen nicht zu scheuen, sondern sich auf eine spannende Ausbildungszeit zu freuen. „Wir können in Ruhe für die praktische Prüfung lernen und auch in der Berufsschule kann man gut mithalten, denn jeder ist hilfsbereit und entspannt.“

Lehrlingstest

Damit bestätigt die 19-Jährige unbewusst die Aussagen von Frank Rübeling, der in erster Linie Wert auf Fingerfertigkeit und Liebe zum Handwerk als auf Theoretiker mit Abitur legt. „Egal, ob Real- oder Hauptschulabschluss, wir laden eine Auswahl der Bewerber zu einem Lehrlingstest ein, bei denen wir den Bewerberinnen und Bewerbern verschiedene Aufgaben geben und ihnen über die Schulter schauen.“ Die Zahntechnikermeister und der Firmeninhaber bewerten Sorgfalt, Tempo und Ergebnis. „Wer als Kind viel gebastelt hat, ist eindeutig im Vorteil bei der Geschicklichkeit. Wir schauen, ob schon Verletzungsgefahr beim Einsatz einer Zange besteht“, schmunzelt er.

Der Beruf bietetein großes Spektrum

Der Umgang mit Materialien wie Metall, Keramik und Kunststoff und die unterschiedlichen Verfahren – vom Gießen wie früher bis hin zu Computer Aided Design/Computer Aided Manufacturing (CAD) – zeigen das große Spektrum, das der Beruf bietet. „Ich möchte gerne nach meiner Prüfung bleiben, ich finde jede Abteilung hier spannend.“ (ran)

Mehr Infos unter www.zahntechnik-ausbildung.de

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