Nach dem tödlichen Schuss aus einer Requisitenwaffe auf die Chef-Kamerafrau am Set eines Westerns sind viele Details unklar. Der Dreh ist erst Mal gestoppt, das Film-Set ist abgeriegelt.

Nach dem tödlichen Schuss aus einer Requisitenwaffe auf die Chef-Kamerafrau am Set eines Westerns sind viele Details unklar. Der Dreh ist erst Mal gestoppt, das Film-Set ist abgeriegelt.

Foto: picture alliance/dpa/AP

Deutschland und die Welt

Zweiter Vorfall: Regieassistent von Baldwin-Film in Erklärungsnot

26. Oktober 2021 // 12:22

Nach dem Tod einer Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Hollywood-Star Alec Baldwin sind neue Details ans Licht gekommen.

Schon der zweite Vorfall

Die Waffe, mit der die Kamerafrau von Baldwin erschossen wurde, erhielt der Schauspieler von seinem Regieassistenten. Das berichtet CNN und andere US-Medien am Montag, 25. Oktober. 2019 war dieser wegen eines ähnlichen Vorfalls an einem anderen Film-Set entlassen worden. Bei dem Dreh zu „Freedom’s Path“ sei damals ein Tontechnik-Mitarbeiter leicht verletzt worden, als eine Requisitenwaffe losgegangen sei. Besagter Regieassistent wurde damals sofort entlassen. Er selbst hat sich bisher noch nicht geäußert. Die Dreharbeiten wurden aber bis auf Weiteres ausgesetzt.

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