Sheriff von Santa Fe County und die Bezirksstaatsanwältin von Santa Fe äußern sich zum tödlichen Schuss bei Dreharbeiten mit Alec Baldwin.

Bezirksstaatsanwältin von Santa Fe, Mary Carmack-Altwies (l., mit dem Sheriff von Santa Fe County, Adan Mendoza) erklärte, dass eine Entscheidung über eine mögliche Anklage noch zu früh sei.

Foto: Andres Leighton/FR171260 AP/dpa

Deutschland und die Welt

Baldwin-Film: Regieassistent räumt Fehler ein

28. Oktober 2021 // 14:43

Nach dem Tod einer Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Alec Baldwin, stehen nun zwei Personen im Visier der Ermittlungen.

Fahrlässige Tötung?

Bezirksstaatsanwältin Mary Carmack-Altwies betonte am Mittwoch, 27. Oktober, dass es noch zu früh sei, um über eine mögliche Anklage zu entscheiden. Je nach Ausgang der Ermittlungen könnte eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung in Betracht gezogen werden.

Unvollständige Patronen-Überprüfung

Eine Waffenmeisterin (24) und der Regieassistent, der Baldwin die Waffe gereicht hatte, gerieten ins Visier der Ermittlungen. Der Regieassistent räumte ein, dass er die Waffe unvollständig geprüft und nicht alle Patronen inspiziert habe. Er könne sich auch nicht daran erinnern, ob die zuständige Waffenmeisterin die Trommel des Revolvers vollständig rotiert habe, um zu schauen, ob noch Patronen darin waren. Die Waffenmeisterin (24) sagte den Ermittlern, dass keine scharfe Munition am Set aufbewahrt werde.

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