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Immer wieder machen ausgebüxte Kängurus Schlagzeilen - und lösen Polizeieinsätze aus. Im Sauerland etwa hüpfte Mitte Februar zum zweiten Mal binnen weniger Monate ein herrenloses Beuteltier durch die Landschaft. Mehrfach wurde es gesehen und gefilmt, doch eingefangen wurde es zunächst nicht. Das erste ausgebüxte Tier in der Gegend wurde im Sommer nach wochenlangem Herumstreunen von einem Weidezaun gestoppt. Seitdem lebt es bei einem Züchter.
Immer wieder machen ausgebüxte Kängurus Schlagzeilen - und lösen Polizeieinsätze aus. Im Sauerland etwa hüpfte Mitte Februar zum zweiten Mal binnen weniger Monate ein herrenloses Beuteltier durch die Landschaft. Mehrfach wurde es gesehen und gefilmt, doch eingefangen wurde es zunächst nicht. Das erste ausgebüxte Tier in der Gegend wurde im Sommer nach wochenlangem Herumstreunen von einem Weidezaun gestoppt. Seitdem lebt es bei einem Züchter.

© Foto Figge/Waldeckische Landeszeitung/dpa

Mehrere Tierparks freuten sich bereits über seltenen, schneeweißen Kängurunachwu...
Mehrere Tierparks freuten sich bereits über seltenen, schneeweißen Kängurunachwuchs. So zeigte der Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen im Frühjahr 2014 seinen seltenen weißen Bennet-Kängurunachwuchs und nannte das Kleine passend gleich Whitey.

© Foto Hollemann/dpa

In Duisburg zog der Albino-Nachwuchs Nala vor drei Jahren Hunderttausende Besucher an. Was bei den Zoobesuchern zieht, ist in freier Wildbahn eher gefährlich, verriet damals der Biologe Volker Grün. Denn mit weißem Fell fielen die Hüpfer wie Leuchtreklame auf und seien für Raubtiere leichte Beute. Deswegen sind sie in ihrer Heimat in Australien in freier Wildbahn auch eher selten.
In Duisburg zog der Albino-Nachwuchs Nala vor drei Jahren Hunderttausende Besucher an. Was bei den Zoobesuchern zieht, ist in freier Wildbahn eher gefährlich, verriet damals der Biologe Volker Grün. Denn mit weißem Fell fielen die Hüpfer wie Leuchtreklame auf und seien für Raubtiere leichte Beute. Deswegen sind sie in ihrer Heimat in Australien in freier Wildbahn auch eher selten.

© Foto Weihrauch/dpa

Das Känguru mit der größten Fangemeinde dürfte allerdings der erdachte Mitbewohner von Marc-Uwe Kling sein. Drei Bücher voller absurder und systemkritischer Geschichten mit dem kommunistischen Beuteltier veröffentlichte der Autor und Sänger bisher. Das Tier mit dem Hang zu Schnapspralinen und absurden Aktionen genießt Kultstatus. Bei Facebook brachten es Kling und sein namenloses Känguru auf mehr als 173 000 Fans. Am Schauspiel Hannover gibt es die Abenteuer des Duos inzwischen als Bühnenfassung zu sehen.
Das Känguru mit der größten Fangemeinde dürfte allerdings der erdachte Mitbewohner von Marc-Uwe Kling sein. Drei Bücher voller absurder und systemkritischer Geschichten mit dem kommunistischen Beuteltier veröffentlichte der Autor und Sänger bisher. Das Tier mit dem Hang zu Schnapspralinen und absurden Aktionen genießt Kultstatus. Bei Facebook brachten es Kling und sein namenloses Känguru auf mehr als 173 000 Fans. Am Schauspiel Hannover gibt es die Abenteuer des Duos inzwischen als Bühnenfassung zu sehen.

© Foto Steffen/dpa