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Sommertag: Wetterexperten sprechen davon, wenn das Thermometer auf mindestens 25 Grad steigt. Die Güte eines Sommers wird auch anhand der Zahl der Sommertage bestimmt. Liegt die Temperatur bei mehr als 30 Grad, sprachen die Meteorologen früher von einem Tropentag. Heute heißt es einfach: ein heißer Tag. Mancherorts steigt dann die Gefahr für Waldbrände - wie zum Beispiel im Nordosten Brandenburgs.
Sommertag: Wetterexperten sprechen davon, wenn das Thermometer auf mindestens 25 Grad steigt. Die Güte eines Sommers wird auch anhand der Zahl der Sommertage bestimmt. Liegt die Temperatur bei mehr als 30 Grad, sprachen die Meteorologen früher von einem Tropentag. Heute heißt es einfach: ein heißer Tag. Mancherorts steigt dann die Gefahr für Waldbrände - wie zum Beispiel im Nordosten Brandenburgs.

© Foto: Pleul/dpa

Sommerzeit: In Deutschland begann die Geschichte der Sommerzeit schon mit dem Ersten Weltkrieg: Mit mehr Tageslicht wollte das Kaiserreich von 1916 bis 1918 die Arbeitskraft in der Rüstungsindustrie besser nutzen. Unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 rückte die Sommerzeit erneut in den Fokus und wurde 1980 wieder eingeführt - zeitgleich mit der DDR. Seit 1996 gibt es eine einheitliche EU-weite Regelung.
Sommerzeit: In Deutschland begann die Geschichte der Sommerzeit schon mit dem Ersten Weltkrieg: Mit mehr Tageslicht wollte das Kaiserreich von 1916 bis 1918 die Arbeitskraft in der Rüstungsindustrie besser nutzen. Unter dem Eindruck der Ölkrise von 1973 rückte die Sommerzeit erneut in den Fokus und wurde 1980 wieder eingeführt.

© Foto: Pleul/dpa

Sommerregen: Klagen über das Wetter gehören wohl einfach dazu. Unvergessen ist der gut 40 Jahre alte Klassiker "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" von Rudi Carrell. In der Cover-Version des Steve-Goodman-Songs "City of New Orleans" wünscht der Showmaster: "Sonnenschein von Juni bis September, und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr". Leider zeigen Prognosen von Klimaforschern: Es gibt auch im Sommer immer mehr Tage mit Starkregen, immer mehr Überflutungen drohen.
Sommerregen: Klagen über das Wetter gehören wohl einfach dazu. Unvergessen ist der gut 40 Jahre alte Klassiker "Wann wird's mal wieder richtig Sommer?" von Rudi Carrell. In der Cover-Version des Steve-Goodman-Songs "City of New Orleans" wünscht der Showmaster: "Sonnenschein von Juni bis September, und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr". Leider zeigen Prognosen von Klimaforschern: Es gibt auch im Sommer immer mehr Tage mit Starkregen, immer mehr Überflutungen drohen.

© Foto: Bein/dpa

Sommerhitze: Sie werden zwar Hundstage genannt, haben aber mit den Vierbeinern rein gar nichts zu tun. Die sommerlichen Hitzeperioden verdanken ihren Namen dem Erscheinen des "Hundssterns" Sirius am Morgenhimmel. Dass der hellste Stern im Sternbild Großer Hund im Morgengrauen aufgeht, brachten die alten Griechen mit der Sommerhitze in Verbindung.
Sommerhitze: Sie werden zwar Hundstage genannt, haben aber mit den Vierbeinern rein gar nichts zu tun. Die sommerlichen Hitzeperioden verdanken ihren Namen dem Erscheinen des "Hundssterns" Sirius am Morgenhimmel. Dass der hellste Stern im Sternbild Großer Hund im Morgengrauen aufgeht, brachten die alten Griechen mit der Sommerhitze in Verbindung.

© Foto: Kahnert/dpa

Tiere im Sommer: Wenn es allzu heiß wird, gibt es zur Abkühlung die verschiedensten Methoden: Füchse und Hunde hecheln, Katzen lecken sich das Fell. Hirsche und Wildschweine machen Siesta in Höhlen oder im Wald. Und der Storch? Der hat eine besondere Masche: Als Sonnenschutz beschmiert er seine Beine mit Kot. Das darin enthaltene Wasser entzieht dem Körper beim Verdunsten Wärme. Zurück bleiben auffallend weiße Beine.
Tiere im Sommer: Wenn es allzu heiß wird, gibt es zur Abkühlung die verschiedensten Methoden: Füchse und Hunde hecheln, Katzen lecken sich das Fell. Hirsche und Wildschweine machen Siesta in Höhlen oder im Wald. Und der Storch? Der hat eine besondere Masche: Als Sonnenschutz beschmiert er seine Beine mit Kot. Das darin enthaltene Wasser entzieht dem Körper beim Verdunsten Wärme. Zurück bleiben auffallend weiße Beine.

© Foto Roessler/dpa

Elke Sommer: Die deutsche Antwort auf Brigitte Bardot und Sex-Symbol der 1960er Jahre wird in diesem Jahr 76. Seit 40 Jahren lebt die Schauspielerin auf zwei Kontinenten: bei Los Angeles in den USA und im bayerischen Städtchen Marloffstein nahe Erlangen. Aber eigentlich heißt Elke gar nicht Sommer, sondern Schletz. Unter diesem Namen kam die Pfarrerstochter am 5. November 1940 in Berlin zur Welt.
Elke Sommer: Die deutsche Antwort auf Brigitte Bardot und Sex-Symbol der 1960er Jahre wird in diesem Jahr 76. Seit 40 Jahren lebt die Schauspielerin auf zwei Kontinenten: bei Los Angeles in den USA und im bayerischen Städtchen Marloffstein nahe Erlangen. Aber eigentlich heißt Elke gar nicht Sommer, sondern Schletz. Unter diesem Namen kam die Pfarrerstochter am 5. November 1940 in Berlin zur Welt.

© Foto: Perrey/dpa