Ein Mann im Homeoffice im Garten.

Ein Mann sitzt zuhause im Garten und arbeitet am Laptop.

Foto: picture alliance/dpa

Deutschland und die Welt

Studie: Homeoffice und die Folgen

Von Alice Lanzke
31. Oktober 2021 // 15:00

Die Corona-Pandemie hat das Homeoffice in Deutschland stark gefördert. Studien zeigen, wie sich das auf die Arbeitskultur auswirkt.

Freiheit oder Einschränkung

Zur Morgenkonferenz im Pyjama, mittags auf die Yoga-Matte statt in die Kantine und ein früher Feierabend im Kreis der Familie: Mit diesem Ideal vom Homeoffice hat die Realität der meisten Menschen wenig gemein.

Klar ist: Die Arbeit in den eigenen vier Wänden hat durch die Pandemie einen Schub bekommen der Anteil der im Homeoffice tätigen während des ersten Lockdowns stieg im April 2020 auf 27 Prozent.

Introvertierte profitieren

„Vor der Pandemie waren extrovertierte Menschen im Vergleich zu introvertierten diejenigen mit dem höheren Wohlbefinden“, nennt Zacher ein Beispiel. Das habe sich umgekehrt: „Extrovertierte waren eher gestresst von der Situation, während Introvertierte damit besser zurechtkamen.“

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