Samsung hat alle bereits ausgelieferten Geräte vom Typ Samsung Galaxy Note 7 wegen Überhitzungsgefahr zurückgerufen. Neue und nicht gefährliche Modelle erkennt man künftig an einem schwarzen Quadrat auf der Verpackung.

Samsung hat alle bereits ausgelieferten Geräte vom Typ Samsung Galaxy Note 7 wegen Überhitzungsgefahr zurückgerufen. Neue und nicht gefährliche Modelle erkennt man künftig an einem schwarzen Quadrat auf der Verpackung.

Foto: Schuh/dpa

Netzwelt

Samsung verkauft nach Rückrufaktion wieder Note-7-Smartphones

Von nord24
1. Oktober 2016 // 13:29

Knapp einen Monat nach dem weltweiten Rückruf seines neuen Vorzeige-Smartphones Galaxy Note 7 wegen Brandgefahr hat Samsung in Südkorea das Modell wieder auf den Markt gebracht. Die neuen Geräte sind auch mit neuen Akkus ausgestattet. In Europa solle der Verkauf am 28. Oktober starten, sagte ein Sprecher des Smartphone-Marktführers.

Weltweite Austausch-Aktion angekündigt

Samsung hatte Anfang September die Brandgefahr infolge von Akku-Problemen bei dem Phablet - eine Mischung aus Smartphone und Tablet-Computer - eingeräumt und eine weltweite Austausch-Aktion angekündigt. Nach Angaben des Unternehmens waren 2,5 Millionen Geräte betroffen, allein in Südkorea und den USA sollen etwa 1,4 Millionen Geräte verkauft worden sein.

92 Zwischenfälle mit Überhitzung

Die US-Verbraucherschutzbehörde hatte von 92 gemeldeten Zwischenfällen gesprochen, bei denen sich ein Note 7 überhitzte oder Feuer fing. Das Modell war nach der Markteinführung am 19. August wochenlang in mehreren Ländern verkauft worden.  

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