Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry dürfte zumindest auf Twitter von ihren Umfrageergebnissen nicht begeistert sein.

Die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry dürfte zumindest auf Twitter von ihren Umfrageergebnissen nicht begeistert sein.

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Netzwelt
Politik

AfD: Umfrage auf Twitter geht nach hinten los

Von nord24
1. März 2016 // 07:53

Das war wohl ein Eigentor für die AfD: In einer Twitter-Umfrage der Bundesvorsitzenden Frauke Petry haben sich die Teilnehmer klar gegen die Schließung der Grenzen in der Flüchtlingskrise ausgesprochen. Knapp 7000 Menschen nahmen an der Befragung teil. Die Umfrage sei als eine Abfrage eines Meinungsbildes zu verstehen, teilte ein AfD-Sprecher mit. "Asyl bedeutet: Wenn jemand verfolgt wird, nehmen wir ihn auf. Sonst nicht.", schrieb Petry im Internetdienst Twitter. Die darauffolgende Frage, ob Deutschland die Grenzen nun abriegeln solle, beantworteten 78 Prozent der Umfrageteilnehmer mit "nein, lasst es wie es ist". Nur 22 Prozent wählten die Antwort "ja, wir schaffen es nicht". https://twitter.com/FraukePetry/status/703547822847746049

Anonyme Antwort auf die Frage der AfD

Nutzer des Internetdienstes Twitter können eine Umfrage mit bis zu vier Antwortmöglichkeiten tweeten. Diese "Polls" können bis zu sieben Tage offen bleiben. Die Beteiligung an einer Befragung ist anonym.

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