Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), zu Beginn der Videokonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), zu Beginn der Videokonferenz mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder.

Foto: Guido Bergmann/Bundesregierung/dpa

Politik

Bund-Länder-Treffen: Strengere Auflagen für größere Geschäfte

Von Jörg Blank und Andreas Hoenig
25. November 2020 // 17:25

Die erste Einigung zwischen Bund und Ländern im Teil-Lockdown gibt es zum Punkt Einzelhandel - hier ist ein abgestuftes Verfahren geplant.

Erste Einigung

Bund und Länder wollen in der Corona-Krise den Groß- und Einzelhandel weiter geöffnet lassen - aber strengere Auflagen für größere Geschäfte machen. Demnach ist ein abgestuftes Verfahren geplant.

Das kommt auf die Kunden zu

So soll künftig gelten, dass sich in kleineren und mittleren Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern höchstens eine Person pro 10 Quadratmetern Verkaufsfläche befinden soll. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

So sieht es in Kaufhäusern aus

In größeren Geschäften mit einer Verkaufsfläche ab 801 Quadratmetern insgesamt wie Kaufhäusern ist folgendes geplant: Bis zu einer Fläche von 800 Quadratmetern soll sich höchstens eine Person pro 10 Quadratmetern befinden - auf der 800 Quadratmeter übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 Quadratmetern. (fk)

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