Die landesweiten Proteste richten sich nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners Floyd durch einen weißen Polizisten gegen Rassismus und Polizeigewalt.

Die landesweiten Proteste richten sich nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners Floyd durch einen weißen Polizisten gegen Rassismus und Polizeigewalt.

Foto: Jae C. Hong/AP/dpa

Politik

Das Gesicht des Rassismus’ in den USA

Von Jürgen Bätz
11. Juni 2020 // 14:13

Schwarze in den USA verdienen weniger als Weiße und kommen viel häufiger ins Gefängnis. Ihre systematische Benachteiligung ist messbar.

Rassismus hat viele Gesichter

Rassismus gegenüber Schwarzen hat in den USA viele Gesichter. Diskriminierung der Hautfarbe wegen ist häufig schwer zu messen. Anders ist es bei dem, was Politiker in den USA „systematischen Rassismus“ nennen.

Strukturelle Benachteiligung messbar

Die strukturelle Benachteiligung Schwarzer ist auch rund 50 Jahre nach der rechtlichen Gleichstellung noch in vieler Hinsicht messbar: Die Leben Schwarzer sind im Durchschnitt kürzer, sie sind ärmer und weniger gesund als weiße Amerikaner.

Welche Daten dabei helfen können, das Verständnis für das Problem des Rassismus zu schärfen, lest ihr auf norderlesen.de und am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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