Der Offshore-Windpark "Butendiek", etwa 30 Kilometer vor der Insel Sylt in der Nordsee.

Der Offshore-Windpark "Butendiek", etwa 30 Kilometer vor der Insel Sylt in der Nordsee.

Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Politik

Einigung: Offshore-Windparks werden bis 2030 weiter ausgebaut

Von nord24
12. Mai 2020 // 16:12

Die Windkraft auf See soll weiter ausgebaut werden. Darauf haben sich Bund und die Küstenländer geeinigt. Der Ausbau von Offshore-Windparks ist Teil des Klimaschutzprogrammes der Bundesregierung. Windkraft auf See spielt eine wichtige Rolle beim Ökostrom-Ausbau.

20 statt 15 Gigawatt

Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, soll bis 2030 in Nord- und Ostsee eine Kapazität von bis zu 20 Gigawatt Leistung realisiert werden - das bisherige Ziel lag bei 15 Gigawatt. Zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet.

Schritte sollen Hand in Hand gehen

Die Vereinbarung wurden neben dem Bund und den Küstenländern auch von den Übertragungsnetzbetreibern beschlossen, wie es hieß. Damit solle sichergestellt werden, dass erforderliche Planungs- und Genehmigungsschritte sowie der Bau von Anbindungsleitungen und der Offshore-Windparks Hand in Hand gehen.

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