Es ist angerichtet für Donald Trump. Der Milliardär wird wohl für die Republikaner antreten dürfen.

Es ist angerichtet für Donald Trump. Der Milliardär wird wohl für die Republikaner antreten dürfen.

Foto:

Politik

Trump sticht die Konkurrenten bei den Republikanern aus

Von nord24
4. Mai 2016 // 19:31

Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner wird 2016 aller Voraussicht nach Donald Trump heißen. Die letzten verbliebenen Rivalen des umstrittenen New Yorker Milliardärs gaben ihr Rennen auf. Direkt nach Trumps Sieg bei der Vorwahl im Bundesstaat Indiana beendete Ted Cruz seinen Wahlkampf, am Mittwoch folgte nach übereinstimmenden Medienberichten auch John Kasich. Bei den Demokraten unterlag Hillary Clinton gegen Bernie Sanders. Sie liegt aber bei der Zahl der Delegiertenstimmen immer noch weit in Führung.

Gemeinsames Ziel der Republikaner ist ein Sieg über Hillary Clinton

Der republikanische Parteichef Reince Priebus schrieb auf Twitter, Trump sei der "anzunehmende Kandidat" für die Präsidentenwahl. Er rief seine Partei zur Einheit auf: "Wir müssen uns alle vereinen und uns darauf konzentrieren, Hillary Clinton zu schlagen."

Kasich hat bei den Vorwahlen im Vergleich zu Trump kaum punkten können

Kasich hatte bis zuletzt an seiner Bewerbung festgehalten, obwohl er im monatelangen Vorwahlrennen nur einen einzigen Staat geholt hatte, seinen Heimatstaat Ohio. Bei der Vorwahl am Dienstag im Bundesstaat Indiana landete er mit einer einstelligen Prozentzahl auf dem dritten Platz. Er hatte zuletzt auf eine Kampfabstimmung beim Parteitag in Cleveland gehofft und sich kurzzeitig auch mit Cruz verbündet. (dpa)

Immer informiert via Messenger
Welches Wort ist für euch das Unwort des Jahres?
584 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger