Menschen flanieren abends auf Kniepenmeile,

Wegen gestiegener Coronafallzahlen könnten wieder schärfere Kontaktbeschränkungen beschlossen werden.

Foto: Christophe Gateau/dpa (Symbolfoto)

Politik

Wegen Corona: Obergrenze für Privatpartys in der Diskussion

Von nord24
29. September 2020 // 06:57

Der Bund schlägt angesichts anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen eine Obergrenze von 25 Teilnehmern für Feiern in privaten Räumen vor.

Künftig maximal 50 Personen in öffentlichen Räumen

In öffentlichen Räumen solle sie bei maximal 50 Personen liegen, heißt es in einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Entwurf einer Beschlussvorlage des Bundes für die Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten an diesem Dienstag. Insgesamt schlägt der Bund ein regional abgestuftes Vorgehen vor - keine pauschalen Maßnahmen.

Bußgeld für falsche persönliche Angaben in Restaurants

Um eine korrekte Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen, sollen Ordnungsbehörden Verstöße etwa bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro belegen können. In besonders betroffenen Regionen will der Bund zudem unter bestimmten Bedingungen auch den Alkoholausschank begrenzen lassen.

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