Sein Tod am Donnerstag mit 57 verhindert das erhoffte große Alterswerk.

Sein Tod am Donnerstag mit 57 verhindert das erhoffte große Alterswerk.

Foto: Ducrest/dpa

Promis

Prince: Die besten Bilder, die größten Hits auf einen Blick

Von nord24
22. April 2016 // 13:32

Der Musiker Prince gehörte zu den Superstars der Popmusik. Am Donnerstag ist er im Alter von 57 Jahren verstorben. Wir blicken in Bildern und mit seinen größten Songs auf seine Karriere zurück.

Das waren seine größten Songs

Bildergalerie

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Prince, geboren am 7. Juni 1958, galt seit seinem Debüt mit dem Album «For You» (1978) als musikalisches Wunderkind. Mit 19 Jahren war der Multi-Instrumentalist der jüngste Künstler, dem das Label Warner ein Album in völliger Eigenregie gestattete. Dieses Foto zeigt ihn bei einem Konzert in Belgien im Jahr 1986.
Prince, geboren am 7. Juni 1958, galt seit seinem Debüt mit dem Album «For You» (1978) als musikalisches Wunderkind. Mit 19 Jahren war der Multi-Instrumentalist der jüngste Künstler, dem das Label Warner ein Album in völliger Eigenregie gestattete. Dieses Foto zeigt ihn bei einem Konzert in Belgien im Jahr 1986.

© Foto: Yves Lorson from Kapellen, Belgium / Wikipedia

Die Texte der ersten Platten lasen sich wie feuchte Träume eines Teenagers. Die sowohl schwarze als auch weiße Sounds aufgreifende Musik dazu - inspiriert von James Brown, Jimi Hendrix, Curtis Mayfield oder Sly Stone, aber eben auch von den Beatles - klang indes enorm reif. Hier ein Bild aus dem Jahr 2007.
Die Texte der ersten Platten lasen sich wie feuchte Träume eines Teenagers. Die sowohl schwarze als auch weiße Sounds aufgreifende Musik dazu - inspiriert von James Brown, Jimi Hendrix, Curtis Mayfield oder Sly Stone, aber eben auch von den Beatles - klang indes enorm reif. Hier ein Bild aus dem Jahr 2007.

© Foto: jimieye from flickr.com / Wikipedia

Der Soundtrack zum Film "Purple Rain" vollendete 1984 den Aufstieg zum Superstar. Hier ein Foto aus dem Jahr 2010.
Der Soundtrack zum Film "Purple Rain" vollendete 1984 den Aufstieg zum Superstar. Hier ein Foto aus dem Jahr 2010.

© Foto: Gombert/dpa

Seine Mixtur aus Funk, Pop, Blues und Rock, das explosive Gitarrenspiel, diese sinnliche, oft ins Falsett aufsteigende Soul-Stimme, die teilweise frivolen, auf dem US-Index stehenden Texte elektrisieren die Massen - wie hier 2007 in Miami.
Seine Mixtur aus Funk, Pop, Blues und Rock, das explosive Gitarrenspiel, diese sinnliche, oft ins Falsett aufsteigende Soul-Stimme, die teilweise frivolen, auf dem US-Index stehenden Texte elektrisieren die Massen - wie hier 2007 in Miami.

© Foto: Mabanglo/dpa

Mit dem ambitionierten Doppel-Album "1999" und Tanzflächenfegern wie dem Titelsong oder "Little Red Corvette" kam 1982 der Durchbruch. Der Soundtrack zum Film "Purple Rain" vollendete zwei Jahre später den Aufstieg zum Superstar. Hier ist er am 21. Oktober 2003 während des Starts seiner 2003/2004-Welttournee in Melbourne/Australien zu sehen.
Mit dem ambitionierten Doppel-Album "1999" und Tanzflächenfegern wie dem Titelsong oder "Little Red Corvette" kam 1982 der Durchbruch. Hier ist er am 21. Oktober 2003 während des Starts seiner 2003/2004-Welttournee in Melbourne/Australien zu sehen.

© Foto: Smith/dpa

Mit «Nothing Compares 2 U» (auch gesungen von Sinead O'Connor) komponierte er eine der schönsten Balladen der Popgeschichte und produzierte Alben vieler anderer, oft befreundeter Künstler. Ein Oscar für «Purple Rain» und sieben Grammys waren seine bedeutendsten Auszeichnungen. Dieses Bild zeigt ihn im Jahr 2007.
Mit "Nothing Compares 2 U" (auch gesungen von Sinead O'Connor) komponierte er eine der schönsten Balladen der Popgeschichte und produzierte Alben vieler anderer, oft befreundeter Künstler. Ein Oscar für "Purple Rain" und sieben Grammys waren seine bedeutendsten Auszeichnungen. Dieses Bild zeigt ihn im Jahr 2007.

© Foto: Buck/dpa

Stilgrenzen existierten für Prince spätestens seit Mitte der 80er Jahre nicht mehr. Ohne wagemutige, überbordende Pop-Wunderwerke wie «Around The World In A Day», «Parade», «Sign O' The Times» oder «Lovesexy» wären die musikalisch meist öden 80er Jahre noch viel öder gewesen. Hier ein Foto von einem Konzert in Antwerpen im November 2010.
Stilgrenzen existierten für Prince spätestens seit Mitte der 80er Jahre nicht mehr. Ohne wagemutige, überbordende Pop-Wunderwerke wie «Around The World In A Day», «Parade», «Sign O' The Times» oder «Lovesexy» wären die musikalisch meist öden 80er Jahre noch viel öder gewesen. Hier ein Foto von einem Konzert in Antwerpen im November 2010.

© Foto: Waem/dpa

In den 90ern, erst recht in den Nullerjahren, waren die Hits und kreativen Höhepunkte des Prinzen an einer Hand abzuzählen - obwohl er live wie hier 2011 in Budapest weiterhin einer der ganz Großen war. Schlagzeilen machte nun seine Nähe zu den Zeugen Jehovas und hin und wieder ein meist gut behütetes Privatleben. Immer wieder wurden Prince Affären nachgesagt - mit Kim Basinger, Madonna, Carmen Electra, Sheena Easton. Zweimal war er verheiratet - mit weniger bekannten Frauen.
In den 90ern, erst recht in den Nullerjahren, waren die Hits und kreativen Höhepunkte des Prinzen an einer Hand abzuzählen - obwohl er live wie hier 2011 in Budapest weiterhin einer der ganz Großen war. Schlagzeilen machte nun seine Nähe zu den Zeugen Jehovas und hin und wieder ein meist gut behütetes Privatleben. Immer wieder wurden Prince Affären nachgesagt - mit Kim Basinger, Madonna, Carmen Electra, Sheena Easton. Zweimal war er verheiratet - mit weniger bekannten Frauen.

© Foto: Mohai/dpa

Eine seiner Frauen war Manuala Testolini (hier ein Archivfoto vom 28. Februar 2005). 2006 ließ er scih nach fünfjähriger Ehe von seiner zweiten Ehefrau scheiden. Die gebürtige Kanadierin Manuela Testolini und der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Roger Nelson heißt, hatten sich 2001 das Ja-Wort gegeben.
Eine seiner Frauen war Manuala Testolini (hier ein Archivfoto vom 28. Februar 2005). 2006 ließ er scih nach fünfjähriger Ehe von seiner zweiten Ehefrau scheiden. Die gebürtige Kanadierin Manuela Testolini und der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Roger Nelson heißt, hatten sich 2001 das Ja-Wort gegeben.

© Foto: Mabanglo/dpa

Sein Tod am Donnerstag mit 57 verhindert das erhoffte große Alterswerk.
Sein Tod am Donnerstag mit 57 verhindert das erhoffte große Alterswerk.

© Foto: Ducrest/dpa

"Der kleine Prinz" von Saint Exupery: Das Buch, das die Welt begeister...
"Der kleine Prinz" von Saint Exupery: Das Buch, das die Welt begeisterte. Genau so wie Prince.

"Purple Rain" (1984): der wohl größte Hit des Musikers. Der Trennungssong ("Purpur-Regen") wurde unzählige Male gecovert, erschien auf dem gleichnamigen Album zu einem gleichnamigen Film. Little Red Corvette (1982): Für viele Kritiker eines der besten Lieder von Prince. Textlich geht es recht unverblümt um sogenannten Casual Sex (Gelegenheitssex, also einen One-Night-Stand). "Let's Go Crazy" (1984): Gitarren-Hard-Rock mit Synthesizersound. Legendärer Text: "Dearly beloved/We are gathered here today/To get through this thing called life" (Ihr Lieben, wir haben uns heute hier versammelt, um diese Sache namens Leben durchzustehen). Kiss (1986): Riesenhit und Ohrwurm, den zum Beispiel die von Julia Roberts gespielte Prostituierte im Film "Pretty Woman" sang oder der Musiker Tom Jones erfolgreich coverte. When Doves Cry (1984): Das Lied (auf Deutsch: "Wenn Tauben weinen") war ein großer Erfolg und sein erster Nummer-eins-Hit in den USA. Es handelt sich um einen Dance-Song fast ohne Bass. 1999 (1982): Lied mit apokalyptischem Text ("Als ich heute Morgen aufwachte, hätte ich schwören können, es sei der Tag des Jüngsten Gerichts"). Refrain: "Heut Abend feiere ich so, als ob 19-99 wär..." Sign O’ The Times (1986): Das Stück beschreibt die Gegenwart mit Aids, Armut und kriminellen Banden, vorgetragen in ausdruckslosem Sprechgesang. Sexy MF (1992): Mit dem freizügigen Text, in dem es um sexuelle Spielarten geht, provozierte das Enfant Terrible der Popkultur viele: "Sexy Motherfucker" - auf Deutsch am ehesten: "Du geile Drecksau!". The Most Beautiful Girl In The World (1994): Liebeslied zwischen großer Kunst und bestem Kitsch: mit der Textzeile "You're the reason that God made a girl" (Du bist der Grund, warum Gott Mädchen schuf). Nothing Compares 2 U (1985): der äußerst melancholische Song wurde vor allem dank der Coverversion (1990) der irischen Sängerin Sinéad O’Connor zum Welthit.

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