Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei leucht am 19.04.2016 auf der Autobahn A7 bei Niederstotzingen (Baden-Württemberg)

Corona-Einsatz für das Gesundheitsamt an Bord eines Frachters.

Foto: Stefan Puchner/dpa (Symbolfoto)

Schiffe & Häfen

Brunsbüttel: Corona-Toter an Bord der „Yeoman Bank“?

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Von nord24
17. Dezember 2020 // 10:11

An Bord des britischen Frachters „Yeoman Bank“ könnte ein Besatzungsmitglied am frühen Mittwochmorgen an Corona verstorben sein. Das Schiff liegt seit Donnerstag, 7 Uhr, in Brunsbüttel.

Brunsbüttel: 27 Besatzungsmitglieder werden getestet

Über den Vorfall an Bord des Frachters berichtete das Havariekommando mit Sitz in Cuxhaven. Nun sollen alle 27 Besatzungsmitglieder auf Covid-19 getestet werden. Das Gesundheitsamt Dithmarschen sei nun mit der Betreuung der Crew betraut.

Frachter bekommt einen Notliegeplatz

Die „Yeoman Bank“ war auf dem Weg von Glensanda (Großbritannien) nach Brunsbüttel, als es an Bord den Todesfall gab. Wegen des Verdachts einer Vielzahl von Erkrankten wies das Havariekommando dem Schiff einen Notliegeplatz zu. (pm/mb)

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