So könnte das Terminal für flüssige Gase in Stade aussehen, wenn es gebaut wird.

So könnte das Terminal für flüssige Gase in Stade aussehen, wenn es gebaut wird.

Foto: Nports

Schiffe & Häfen

Drei Standorte für LNG-Terminals

11. Juli 2020 // 19:30

Verflüssigtes Erdgas (LNG) gilt als erster Schritt für die Schifffahrt, aus dem umweltschädlichen Schweröl auszusteigen.

Um die Schiffe mit dem umweltfreundlicheren LNG versorgen zu können, werden spezielle Terminals zur Entladung benötigt. Eines davon könnte nach Meinung der Niedersächsischen Hafengesellschaft N-Ports in Stade entstehen. Doch auch in Wilhelmshaven und Brunsbüttel gibt es Pläne.

Reeder unter Druck

Der Druck auf die Reeder für einen Umstieg ist hoch, müssen sie doch die seit 1. Januar geltenden schärferen Umweltauflagen der Internationalen Maritimen Organisation (IMO) erfüllen. Neben dem Einsatz von Abgasreinigern, sogenannten Scrubbern, oder schwefelärmeren Marine-Gasöl bleibt nur LNG, was derzeit als die umweltfreundlichste Antriebsart gilt.

Warum sich der Umweltverband Nabu und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) trotzdem gegen den Treibstoff LNG aussprechen, lest Ihr am 12. Juli 2020 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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