Ein Beispiel für eine gelungene Investition im Hafen: Per Dockschleusung wird die „Al Kharj“ in den Kaiserhafen gebracht, wo sie an der sanierten Westkaje für Reparaturarbeiten festmacht.

Ein Beispiel für eine gelungene Investition im Hafen: Per Dockschleusung wird die „Al Kharj“ in den Kaiserhafen gebracht, wo sie an der sanierten Westkaje für Reparaturarbeiten festmacht.

Foto: Scheer

Schiffe & Häfen

Bremerhaven: Ein blaues Auge für den Hafen

5. Dezember 2020 // 18:10

Der Hafen Bremerhaven und auch die Hafengesellschaft Bremenports haben das Corona-Jahr 2020 besser überstanden als befürchtet.

Keine konkreten Zahlen

„Es hat sich gezeigt, dass der Hafen relativ widerstandsfähig ist. Die erste Befürchtung, dass mit einem Minus im höheren zweistelligen Prozentbereich zu rechnen ist, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet“, berichtet Das sagt Bremenports-Chef Robert Howe in einer ersten Einschätzung.

„Ein hinnehmbares Ergebnis“

Natürlich könne man mit den Umschlagzahlen nicht zufrieden sein, doch voraussichtlich sei es noch ein hinnehmbares Ergebnis vor dem Hintergrund der weltweiten Pandemie. Konkrete Zahlen gibt es derzeit noch nicht, aber noch im Dezember will das Land eine Hochrechnung vorlegen.

Womit Bremenports für nächstes Jahr rechnet, lest Ihr im kostenlosen Artikel bei NORD|ERLESEN.

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