Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

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Schiffe & Häfen

Gasturbine im Kaiserhafen verladen

Von nord24
18. Februar 2016 // 15:21

Rund 485 Tonnen wiegt die Gasturbine, die Hersteller Siemens im Bremerhavener Kaiserhafen auf das Schwergutschiff "Rickmers Hamburg" verladen ließ. Die Prozedur dauerte mehrere Stunden.

Bauteil für Kraftwerk in der Türkei

Die Gasturbine, die für ein Kraftwerk in der Türkei bestimmt ist, wurde in Berlin gebaut und mit einem Leichter bis nach Nordenham-Blexen gebracht. Von dort ging es zur Verladung aufs Seeschiff hinüber nach Bremerhaven. Denn mit 8,7 Metern hat die "Rickmers Hamburg" zu viel Tiefgang, um in Blexen festzumachen. Ziel des Transports, zu dem neben weiteren Teilen auch ein 465 Tonnen schwerer Generator gehört, ist Tekirdag in der Türkei. Von diesem Hafen nahe Istanbul geht es dann weiter zum Neubau des Kraftwerkes Hamitabat.

Bordkräne schaffen bis zu 640 Tonnen Gewicht

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Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

© Foto Scheer

Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

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Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

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Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

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Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

© Foto Scheer

Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.
Dickes Ding für die Türkei: Hersteller Siemens hat im Bremerhavener Kaiserhafen eine 485 Tonnen schwere Gasturbine auf die "Rickmers Hamburg" verladen lassen.

© Foto Scheer

Die 193 Meter lange und 27,8 Meter breite "Rickmers Hamburg" der Hamburger Reederei Rickmers Linie ist wie geschaffen für ein dickes Ding wie eine Kraftwerksturbine. Das 2002 in China gebaute Schiff verfügt über eine Tragfähigkeit von knapp 30.000 Tonnen und hat vier Bordkräne. Die zwei stärksten heben jeweils bis zu 320 Tonnen und schaffen im Kombi-Betrieb 640 Tonnen. So waren die 485 Tonnen nicht wirklich ein Problem für die Spezialtechnik an Bord. Mehr über Schiffe und Häfen lesen Sie hier.

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