Nach einem Ruderschaden konnten die sieben Besatzungsmitglieder der "Ubena von Bremen" das fast 200 Tonnen schwere Holzschiff nicht mehr auf Kurs halten.

Nach einem Ruderschaden konnten die sieben Besatzungsmitglieder der "Ubena von Bremen" das fast 200 Tonnen schwere Holzschiff nicht mehr auf Kurs halten.

Foto: DGzRS

Schiffe & Häfen

Kogge "Ubena von Bremen" gerät in Seenot

Von nord24
9. August 2016 // 19:30

Die Bremerhavener Kogge „Ubena von Bremen“ ist nach einem Ruderschaden in der Ostsee vor Heiligenhafen in eine missliche Lage geraten, so dass ein Seenotrettungskreuzer zu Hilfe eilen musste.

200 Tonnen schweres Schiff kommt vom Kurs ab

Die siebenköpfige Besatzung setzte einen Notruf ab. Sie konnten das fast 200 Tonnen schwere Holzschiff nicht mehr auf Kurs halten. Die Kogge war etwa vier Kilometer nordöstlich von Heiligenhafen bei ruppiger See und starkem Wind auf der Ostsee unterwegs.

Seenotrettungsboot schleppt die "Ubena" ab

Ein Seenotrettungsboot schleppte die „Ubena“ in ruhigeres Gewässer. Dort konnte der Rettungskreuzer „Bremen“ längsseits gehen. Die Kogge liegt nun in Heiligenhafen.

Nach einem Ruderschaden konnten die sieben Besatzungsmitglieder der "Ubena von Bremen" das fast 200 Tonnen schwere Holzschiff nicht mehr auf Kurs halten.

Das Seenotrettungsboot "Heiligenhafen" und der Seenotrettungskreuer "Bremen" konnten den rund 23 Meter langen Koggen-Nachbau abschleppen.

Foto: DGzRS

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