Bremerhaven: Das Kreuzfahrtschiff "Deutschland" fährt an der schon festgemachten "Amadea" und "Albatros" vorbei, um ebenfalls an der Columbuskaje festzumachen.

In Deutschland soll das Kreuzfahrtgeschäft nach Corona koordiniert anlaufen.

Foto: Carmen Jaspersen/dpa (Archivfoto)

Schiffe & Häfen
Bremerhaven

Kreuzfahrten: Häfen sollen keine Alleingänge machen

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Von nord24
21. Januar 2021 // 12:50

Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen soll das Kreuzfahrtgeschäft in den deutschen Häfen Bremerhaven, Hamburg, Kiel und Rostock koordiniert wieder anlaufen.

Wettbewerbsverzerrungen sollen verhindert werden

Darauf verständigten sich die zuständigen Minister und Senatoren der fünf norddeutschen Bundesländer. So sollten Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden, sagte der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) nach einer Videokonferenz der Ressortchefs am Mittwochabend.

Öffnungszeiten sollen abgestimmt werden

Das bedeute nicht, dass die Politik in den Wettbewerb eingreife und sage, welches Schiff in welchen Hafen gehen soll. Die norddeutschen Bundesländer wollten aber versuchen, dieselben Hygienevoraussetzungen als Standard zu definieren. Und: „Wenn es irgendwie geht, wollen wir Öffnungszeiten, ab wann was wieder losgehen kann, vorher miteinander so abstimmen, dass es jedenfalls kein Rennen gibt.“ (dpa/mb)

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