Der 39-jährige Programmierer Matthias Krause produziert für eine bundesweite Initiative behelfsmäßige Gesichtsschilde für medizinische Einrichtungen.

Der 39-jährige Programmierer Matthias Krause produziert für eine bundesweite Initiative behelfsmäßige Gesichtsschilde für medizinische Einrichtungen.

Foto: Privat

Service

Nordenhamer stellt Gesichtsschilde mit 3-D-Drucker her

8. April 2020 // 18:10

In Deutschland mangelt es an medizinischem Material. Das fällt gerade jetzt, während der Coronavirus-Pandemie, besonders und auf teilweise dramatische Art auf. Es fehlt vor allem an dringend benötigten Atemschutzmasken und Gesichtsvisieren. Sie sollen zusätzlichen Schutz vor Ansteckungen bieten. Ein Nordenhamer produziert Gesichtsschilde.

Privater Einsatz für den Virus-Schutz

„Wir sind Privatpersonen, die zum Beispiel mit ihren dreidimensionalen Druckern, Näh- und Fräsmaschinen sowie computergesteuerten Maschinen (Laser-Cuttern) hauptsächlich für das Gesundheitswesen wie Kliniken, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen behelfsmäßige Gesichtsschilde für den Notbedarf herstellen. Diese geben wir kostenlos an Bedarfsstellen weiter“, sagt Matthias Krause.

Mehr über das Projekt lest ihr auf norderlesen.de - ab heute für einen Monat kostenlos.

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