15 der 50 getesteten Cornflakes erhielten von „Öko-Test“ die Note „sehr gut“.

15 der 50 getesteten Cornflakes erhielten von „Öko-Test“ die Note „sehr gut“.

Foto: Scheurer/dpa

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„Öko-Test“ bemängelt Acrylamid in Cornflakes

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Von nord24
13. Februar 2021 // 20:10

Mit knusprigen Flakes in den Tag starten? Klar, wenn da dieses verflixte Acrylamid nicht wäre. „Öko-Test“ fand in Cornflakes viel davon.

50 Produkte verglichen

Kann man die gerösteten Flocken aus Mais, Dinkel, Buchweizen oder Mehrkorn also bedenkenlos essen? Viele Cornflakes schon, aber längst nicht alle, meint die Zeitschrift „Öko-Test“, die 50 Produkte verglichen hat.

Wert in 18 Sorten sehr hoch

15 der Frühstücksflocken wurden mit der Note „sehr gut“ bewertet. 14 weitere erhielten ein „gut“. Doch was störte die Öko-Tester an den übrigen Packungen, von denen fünf als „mangelhaft“ und neun als „ungenügend“ durchfielen? Es sind vor allem Belastungen mit Acrylamid, dessen Wert in 18 Produkten als zu hoch eingestuft wurde.

Zu heiß geröstet

Der Schadstoff entsteht beim zu heißen Rösten der Flakes aus dem enthaltenen Zucker und der Aminosäure Asparagin. Der Stoff erhöht möglicherweise das Risiko, an Krebs zu erkranken. Es gibt zwar keine gesetzlich festgelegten Höchstmengen, aber je weniger Acrylamid ein Mensch aufnehme, desto besser, so die Zeitschrift.

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