Stunde der Wahrheit im Warenkorb: Bei Cent-Artikeln kommen meist noch üppige Versandkosten hinzu.

Stunde der Wahrheit im Warenkorb: Bei Cent-Artikeln kommen meist noch üppige Versandkosten hinzu.

Foto: Warnecke/dpa

Service

Online-Shopping: Was hinter der Ein-Cent-Masche steckt

Von nord24
3. Oktober 2020 // 20:10

Armbanduhr, Fitnesstracker oder Kopfhörer, jeweils nur für einen Cent auf einem Onlinemarktplatz. Kann das mit rechten Dingen zugehen? Natürlich nicht.

Deftige Versandkosten

Natürlich hat die Sache einen Haken: Zu den Cent-Beträgen, die die Mini-Drohnen, Lichterketten oder Sandalen vordergründig kosten, kommen im Warenkorb auf einmal deftige Versandkosten hinzu, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die in einer Stichprobe 20 Ein-Cent-Artikel auf einem Onlinemarktplatz unter die Lupe genommen hat.

Händler aus Fernost

Und was hat es mit den hohen Versandkosten auf sich? Die fallen natürlich zum einen so hoch aus, damit die Händler auch etwas an den Produkten verdienen. Zum anderen sind es den Angaben zufolge in aller Regel Händler aus Fernost. Und die zu überwindende Distanz schlägt sich in den Versand- und damit in den Gesamtkosten nieder.

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