Von Annabel bis Zacharias: Manche achten eher auf den Klang, bei anderen muss die Bedeutung stimmen: Für die Wahl des Vornamens gibt es viele Kriterien.

Von Annabel bis Zacharias: Manche achten eher auf den Klang, bei anderen muss die Bedeutung stimmen: Für die Wahl des Vornamens gibt es viele Kriterien.

Foto: Marks/dpa

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So finden Eltern den perfekten Namen fürs Kind

23. Mai 2020 // 19:30

Lumpi, Lucifer und Satan: Viele Eltern wünschen sich tatsächlich, Kinder so nennen zu dürfen. Erlaubt ist das nicht.

Doch warum eigentlich nicht? „In erster Linie geht es darum, dass ein Vorname das Wohl des Kindes nicht gefährdet“, erklärt Julia Cissé, Standesbeamtin in Berlin. Das Wohl sei gefährdet, wenn spätestens in der Schule der Spott anderer Kinder sicher sei oder der Name das gesamte Leben belasten könne.

Kurzer Nachname, langer Vorname

Gerald Drews, Autor eines Buchs über Vornamen, rät Paaren dazu, jeweils eigene Hitlisten der zehn Namensfavoriten aufzustellen. Im besten Fall gebe es dann Überschneidungen. Drews empfiehlt folgende Faustregel: kurzer Nachname, längerer Vorname, also lieber Maximilian Scholz als Max Scholz. Bei langen Nachnamen verhält es sich genau umgekehrt.

Was eine Namensänderung kostet, und unter welchen Voraussetzungen sie überhaupt erlaubt ist, lest Ihr am 24. Mai 2020 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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