Das ist ein Test und ich schreibe noch weiter und

Von Christoph Käfer
15. August 2016 // 10:26

Nach der Fan-Eskalation von Rostock wirkten die Verantwortlichen von Hansa und Hertha geschockt und ratlos. „Wir halten bis zur 74. Minute ein grandioses 0:0.

Krawalle in Rostock

„Das sind Handlungen, die niemand in einem Fußballstadion haben will. Deshalb wird es ein Thema sein, das Vereine, Verbände und die Fanlager in den nächsten Wochen beschäftigen wird“, erklärte Hertha-Manager Michael Preetz. Der 2:0-Sieg des Berliner Fußball-Bundesligisten sowie die gut organisierte und lange erfolgreiche Gegenwehr des Drittligisten Hansa Rostock wurden angesichts der Vorfälle auf den Rängen in den Hintergrund gedrängt.

Hertha-Fans zündeln

Im Hertha-Block mit rund 2000 Berliner Anhängern wurden immer wieder Feuerwerkskörper und auch Raketen gezielt Richtung Rostocker Zuschauer gezündet. Die Hansa-Ultras setzen Hertha-Banner und Sitze in Brand. Schiedsrichter Robert Hartmann musste die Partie zweimal unterbrechen, einmal für zwei, dann sogar für 18 Minuten.

1700 Polizisten im Einsatz

Hansa-Chef Marien beschrieb die Ohnmacht der Verantwortlichen, die sich nach dem Eklat mehr als bisher breitmachte. „Wenn man sieht, dass hier 1700 Polizisten und über 300 Ordner unterwegs waren, dass Spürhunde und HD-Kameras im Einsatz sind. Da wird im Bereich der Kontrolle alles getan, was getan werden kann. So etwas kann man sicher nur gesamtgesellschaftlich lösen, nicht allein als Drittligist.“ Der FC Hansa war gerade vom DFB-Sportgericht wegen diverser Vorfälle auf den Tribünen zu zwei Auswärtsspielen ohne Fans verurteilt worden, spielte zudem auf Bewährung. dhjsdfjksdf

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