Online-Shopping

Bei Einkäufen sollte darauf geachtet werden, nur die für den Kaufvertrag relevanten Daten anzugeben, rät die Verbraucherzentrale Bremen.

Foto: Gabbert/dpa

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Verbraucherzentrale: Beim Online-Kauf nur relevante Daten angeben

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Von nord24
29. Dezember 2022 // 18:00

Wer online einkauft oder eine Reise bucht, der hinterlässt eine Spur persönlicher Daten, die bei allen Transaktionen mehr oder weniger abgefragt werden.

Kundenprofil erstellen

Name, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse oder Handynummer – je mehr persönliche Daten in Umlauf geraten, desto genauer lässt sich daraus ein personenbezogenes Kunden- und Nutzerprofil erstellen, warnt die Verbraucherzentrale Bremen.

Anlagen nicht anklicken

Daten sind ein begehrtes Gut, mit denen ein lukrativer Handel, aber auch viel Schindluder betrieben wird. Daher gilt: Bei Einkäufen sollte darauf geachtet werden, nur die für den Kaufvertrag relevanten Daten anzugeben. Der Verarbeitung der eigenen Daten sollte widersprochen und zusätzlich die Sperrung der Daten verlangt werden. E-Mails von unbekannten Absendern sollte man ignorieren und die Anlage niemals anklicken, rät die Verbraucherzentrale. Dahinter verbirgt sich häufig eine Spam- oder Phishing-Attacke.

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