Ist seinen Stammplatz bei Werder zunächst einmal los: Fin Bartels. Foto Gumz

Ist seinen Stammplatz bei Werder zunächst einmal los: Fin Bartels. Foto Gumz

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Sport
Werder Bremen

Bartels will mit Vollgas zurück ins Stammteam

Von Dietmar Rose
13. Januar 2016 // 16:26

Seinen Stammplatz scheint Fin Bartels erst mal los zu sein. Die Offensivkraft von Werder Bremen saß in den letzten beiden Pflichtspielen des Fußball-Bundesligisten auf der Ersatzbank, und auch im Trainingslager in Belek durfte Bartels nur mit der B-Auswahl gegen Erzgebirge Aue kicken. "Ich werde weiter Vollgas geben und hoffe, beim ersten Spiel gegen Schalke wieder dabei zu sein", nimmt Bartels den Kampf um die Stammplätze an.

Status des Ergänzungsspielers schnell abgelegt

In der vergangenen Saison zählte der gebürtige Kieler, den Werder ablösefrei vom Zweitligisten FC St. Pauli losgeeist hatte, zu den positiven Überraschungen bei den Grün-Weißen. Während viele Experten den Neuzugang eher als Ergänzungsspieler sahen, eroberte der dribbelstarke Techniker durch starke Vorstellungen einen Platz im Team. Den verteidigte Bartels auch nach dem Trainerwechsel von Robin Dutt zu Viktor Skripnik.

"Ich weiß, dass ich ein Stück drauflegen muss"

Doch aktuell läuft es nicht so recht bei dem 28-Jährigen, der schon bei St. Pauli und Hansa Rostock Erstliga-Erfahrung gesammelt hat. "Ich habe mir persönlich ein bisschen mehr erhofft. Ich weiß, dass ich ein Stück drauflegen muss", geht Bartels, dem in der Hinrunde zwei Tore und eine Vorlage glückten, selbstkritisch mit sich um. "Es ist immer leichter zu überraschen, wenn einen keiner auf dem Zettel hat, als es zu bestätigen. Solche Wellentäler sind aus meiner Sicht normal." Bartels glaubt nicht, dass ihm seine Vielseitigkeit schadet. Der 28-Jährige hat bei Werder in der Offensive schon jede Rolle übernommen - als Mittelstürmer, als Außenstürmer, als Spielgestalter und im Mittelfeld auf beiden Außenpositionen. "Ich kann mich auch durchsetzen, wenn ich flexibel einsetzbar bin", meint Bartels.  

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