Für Lily Rhomberg dreht sich alles um den Basketball: Die 16-jährige Bremerhavenerin will in die Bundesliga. Corona hat sie ausgebremst.

Für Lily Rhomberg dreht sich alles um den Basketball: Die 16-jährige Bremerhavenerin will in die Bundesliga. Corona hat sie ausgebremst.

Foto: privat

Sport

Corona bremst Bremerhavener Basketballerin aus

20. Januar 2021 // 09:00

Ihr Sport ist ihre Leidenschaft. Lily Rhomberg aus Bremerhaven möchte unbedingt Profi-Basketballerin werden. In München wollte die 16-Jährige diesem Ziel einen Schritt näher kommen. Doch Corona hat alles durcheinander gewirbelt.

Wechsel nach München

Eigentlich wäre die Gymnasiastin jetzt 900 Kilometer weiter südlich. Zum Start des Schuljahres hatte sie einen großen Schritt gewagt: den Umzug nach München, um mit dem TS Jahn in der WNBL zu spielen, der Mädchen-Nachwuchsbundesliga.

Hier hätte sie die Chance gehabt, von einem Profi-Club entdeckt zu werden.

„Bester Beruf der Welt“

„Als Mädchen kann man in der Liga nur zwei Jahre spielen. Und diese zwei Jahre muss man nutzen, wenn man auf sich aufmerksam machen möchte“, erklärt Lily, die nur einen Traumjob hat. „Profi-Basketballerin ist für mich der beste Beruf, den man haben kann.“

Training mit Eisbären Bremerhaven

Aber die Saison wurde abgesagt, Lily ist wieder in Bremerhaven und hält sich beim ProA-Team der Eisbären Bremerhaven fit.

Ihr Traum lebt weiter. Sie hat sich jetzt das Sportgymnasium in Jena angesehen, das Mädchenbasketball stark fördert.

Immer informiert via Messenger
Würdet ihr euch mit Astrazeneca impfen lassen?
993 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger