Eishockeyprofi Janik Möser hat sich im Oktober mit Corona infiziert und leidet noch heute unter Nachwirkungen.

Eishockeyprofi Janik Möser hat sich im Oktober mit Corona infiziert und leidet noch heute unter Nachwirkungen.

Foto: imago/ActionPictures

Sport

Eiskockey-Profis müssen nach Corona-Infektion 17 Tage pausieren

26. November 2020 // 09:34

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat einen Leitfaden erarbeitet, der die Rückkehr der Profis nach einer Infektion regelt.

Herzmuskelentzündung

Anstoß war die Herzmuskelentzündung von Janik Möser von den Grizzlies Wolfsburg nach einer überstandenen Erkrankung.

Abstimmung mit anderen Sportarten

Das finale Konzept, das über vorherige Empfehlungen hinausgeht, wurde auch mit ärztlichen Vertretern des Handballs und des Basketballs sowie einem renommierten Sportkardiologen und der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) abgestimmt.

Nach 17 Tagen zurück aufs Eis

Der Leitfaden besagt, dass in der Minimalvariante 17 Tage vergehen, bevor ein Spieler wieder aufs Eis darf - als Empfehlung für die Clubs. (znn)

Was an einer frühzeitigen Rückkehr so gefährlich ist und wie das Konzept helfen soll, lest ihr in der NORDSEE-ZEITUNG.

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