Winkt er bald am Rhein zu den Fans? Claudio Pizarro steht beim 1. FC Köln hoch im Kurs.

Winkt er bald am Rhein zu den Fans? Claudio Pizarro steht beim 1. FC Köln hoch im Kurs.

Foto: NZ-Archiv/Jaspersen/dpa

Sport
Werder Bremen

Der 1. FC Köln ist heiß auf Claudio Pizarro

Von nord24
27. September 2017 // 14:00

von Björn Knips Den 22. Oktober sollten sich Werder-Fans schon mal vormerken: Dann könnte ausgerechnet ihr geliebter Claudio Pizarro ein Gegner in der Bundesliga sein. Denn der 1. FC Köln will nach Informationen des „Express“ den Stürmer verpflichten und damit auf seine Personalnot reagieren.

Claudio Pizarro will unbedingt noch spielen

Bei Werder hatte Pizarro keinen neuen Vertrag bekommen, darf deshalb auch nach Ende der Transferzeit wechseln. Pizarro hatte stets betont, dass er noch eine Saison spielen will.

Stürmer steht vor seinem 39. Geburtstag

Am 3. Oktober wird der Peruaner 39 Jahre alt. Das Alter und vor allem seine Verletzungsanfälligkeit waren der Grund, warum Werder-Coach Alexander Nouri Pizarro nicht mehr im Kader haben wollte.

Wechsel in die Wüste oder nach China nur im Notfall

Seit Juli ist Pizarro nun schon auf Clubsuche – bislang vergeblich. Es gab nur Angebote aus der Wüste oder China, doch dorthin will der Angreifer nur im Notfall wechseln. Am liebsten möchte er in Deutschland bleiben, das hat er stets betont.

Pizarros Umzug von Bremen nach München ist abgeschlossen

Erst vor wenigen Wochen ist er mit seiner Familie von Bremen nach München gezogen, dort möchte er auch nach der Karriere als Fußballer bleiben. Köln würde da durchaus passen: große Stadt, namhafter Club – die Fans würden ihn wahrscheinlich begeistert in Empfang nehmen. Zumal die Kölner jeden Hoffnungsträger gebrauchen können.

Dem 1. FC Köln scheint die Teilnahme am Europapokal nicht zu bekommen

Mit nur einem Punkt ziert die Truppe das Tabellenende der Bundesliga. Die überraschende Qualifikation für die Europa League scheint den Domstädtern nicht bekommen zu sein.

Modeste hat in der Domstadt eine Lücke hinterlassen

Der Weggang von Anthony Modeste (China) konnte bislang nicht kompensiert werden. Nachfolger Jhon Cordoba (Mainz) konnte die Erwartungen bislang nicht erfüllen. Nun fällt nach Marcel Risse (Meniskusoperation) auch noch Angreifer Artjom Rudnevs (Nebenhöhlenoperation) länger aus. Genauso wie Jonas Hector und Nikolas Nartey. Da würde ein Pizarro schon gut passen.

Immer wieder Waldläufe

Wenngleich sich die Frage stellt: Wie fit ist der erfolgreichste ausländische Torjäger der Bundesliga-Geschichte? Er hat sich nur selbst durch Waldläufe fitgehalten. Immerhin kommt nach dem Wochenende die Länderspielpause. Pizarro müsste also nicht sofort helfen. Bis zum 22. Oktober könnte er aber schon in Form, sein, dann empfängt der 1. FC Köln ausgerechnet den SV Werder Bremen.

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