Auch Werder-Profi Serge Gnabry durfte Papst Franziskus im Rahmen der privaten Papstaudienz der Nationalmannschaft die Hand geben.

Auch Werder-Profi Serge Gnabry durfte Papst Franziskus im Rahmen der privaten Papstaudienz der Nationalmannschaft die Hand geben.

Foto: Markus Gilliar/DFB/dpa

Sport

Die deutsche Nationalmannschaft trifft Papst Franziskus

Von nord24
14. November 2016 // 11:46

Vor dem Spiel gegen die Italiener erwartete die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ein ganz besonderes Treffen. Joachim Löw und sein Team waren zur Privataudienz beim Papst eingeladen.

Serge Gnabry: "Das war schon beeindruckend."

Joachim Löw war beeindruckt. "Es war sehr schön", sagte der Bundestrainer nach der frühen Audienz beim Heiligen Vater. Nach knapp einer Stunde endete für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Besuch im Vatikan. "Das war schon beeindruckend", bemerkte Werder-Profi Serge Gnabry, der beim jüngsten 8:0-Sieg in der WM-Qualifikation in San Marino als Länderspiel-Neuling mit einem mutigen Spiel und einem Tore-Dreierpack aufgefallen war.

Die Nationalmannschaft überreicht Trikot

Um 9.14 fuhren die beiden gelben Reisebusse mit Löw, seinen 20 Spielern und dem restlichen DFB-Tross wieder aus dem Vatikan. Der Besuch beim Papst hatte eine besondere Note. Franziskus ist Argentinier und großer Fußball-Fan. Nun traf er auf die Akteure, die seinem Heimatland vor gut zwei Jahren in Rio de Janeiro den WM-Titel verwehrt hatten. Die Münchner Thomas Müller und Mats Hummels überreichten dem Papst ein signiertes Trikot des Weltmeisters.  

Dritter Sieg in Serie gegen Italien möglich

Nach dem Besuch fuhr die Mannschaft direkt zum Flughafen. Dort wartete die Chartermaschine nach Mailand. In der norditalienischen Stadt steht am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) das Testspiel gegen die Squadra Azzurra auf dem Programm. Es ist das letzte Länderspiel des Jahres. Gegen Italien kann das DFB-Team seinen dritten Sieg in Serie einfahren. Das gelang in bislang 34 Spielen seit 1923 noch nie. (dpa)

Auch Werder-Profi Serge Gnabry durfte Papst Franziskus im Rahmen der privaten Papstaudienz der Nationalmannschaft die Hand geben.

Werder-Profi Serge Gnabry.

Foto: Markus Gilliar/DFB/dpa

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