Die Bremerhavenerin Kea Kühnel ist Fünfte beim Slopestyle-Weltcup im französischen Font Romeu geworden.

Die Bremerhavenerin Kea Kühnel wurde Achtzehnte im Slopestyle bei den olympischen Winterspielen.

Foto: Becker/dpa

Sport

Kea Kühnel landet bei Olympia auf Platz 18

Von Ute Schröder
17. Februar 2018 // 10:10

Kea Kühnel, die Ski-Freestylerin aus Bremerhaven, ist bei den Olympischen Winterspielen in Pyeonchang nach der Qualifikation ausgeschieden. Auf dem äußerst anspruchsvollen Kurs wurde sie Achtzehnte. Die 26-Jährige ging im Slopestyle an den Start. Allen, die in der Nacht den Wettbewerb verfolgten, war schnell klar: In dieser Sportart muss man vor allem jede Menge Mut haben - so steil, so schnell und so schwierig war der Kurs im Phoenix Snow Park.

Sturz nach einer Landung

Kea Kühnel, die einzige deutsche Teilnehmerin, ging mit der Startnummer Elf ins Rennen. Im ersten Durchgang, den sie sehr souverän anging, verpatzte sie die Landung nach einem waghalsigen Sprung. Für ihren zweiten Versuch erhielt sie von den Juroren 59,60 Punkte.

"Ich weiß, dass ich es besser kann"

Um ins Finale zu kommen, hätte die erste Sportlerin aus dem Land Bremen, die jemals an olympischen Winterspielen teilgenommen hat, unter die Top 12 fahren müssen. "Ich bin enttäuscht", sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin. "Ich weiß, dass ich es besser kann."

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