Fußball-Nationalspielerin Pauline Bremer betont, dass die Leistung der Athletinnen auch vom Zyklus abhängig sei.

Fußball-Nationalspielerin Pauline Bremer betont, dass die Leistung der Athletinnen auch vom Zyklus abhängig sei.

Foto: Hoppe/dpa

Sport

Menstruation bleibt ein Tabu-Thema im Spitzensport

Von nord24
11. April 2020 // 20:50

Über das Thema Menstruation wird im Sport wenig gesprochen. Dabei sind die Einflüsse des weiblichen Zyklus auf das Leistungsvermögen unstrittig.

Auch im Jahr 2020 zählt die Thematik Menstruation im Spitzensport nicht gerade zu den medialen Dauerbrennern. Und die wissenschaftliche Forschung erweist sich als kompliziert. Faktoren wie Muskelauf- und -abbau, Gewichtsveränderungen oder Wassereinlagerungen hängen aber damit zusammen.

Leistung schwankt tagesabhängig

„Jede Leistungssportlerin kann bestätigen, dass die Leistung tagesabhängig schwankt“, sagt Fußball-Nationalspielerin Pauline Bremer. Der Ansatz, den Menstruationszyklus in das Training einzubeziehen, gewinnt auch im Teamsport mehr an Bedeutung. Der amerikanische Fußballverband verriet, dass das Betreuerteam bei der WM in Frankreich die Zyklus-Daten der Spielerinnen beim Training berücksichtigt habe. Die USA wurden Weltmeister.

Wie bei einigen englischen Profi-Clubs mit dem Thema umgegangen wird, lest Ihr am Sonntag, 12. April, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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