Pinguins-Spieler Carson McMillan und seine Frau Erin sind nach einem Vier-Tage-Trip gut in der kanadischen Heimat angekommen.

Pinguins-Spieler Carson McMillan und seine Frau Erin sind nach einem Vier-Tage-Trip gut in der kanadischen Heimat angekommen.

Foto: Lothar Scheschonka

Sport

Pinguins-Spieler stehen unter Quarantäne

Von Mareike Scheer
1. April 2020 // 16:30

Nach dem Saisonaus in der DEL haben sich die meisten Spieler der Fischtown Pinguins auf dem Weg in die Heimat gemacht - wo sie unter Quarantäne stehen.

Fast alle Spieler sind in der Heimat

Nachdem die Deutsche Eishockey-Liga am 10. März aufgrund des Coronoavirus das Saisonaus verkündet hatte, machten sich einige Spieler der Fischtown Pinguins wegen drohender Grenzschließungen sofort auf den Weg nach Hause. Andere starteten später. Inzwischen sind fast alle in den Heimatländern angekommen.

Teammanager Prey: Allen geht es gut

Nicht nur in Nordamerika stehen die Pinguins-Spieler wie Carson McMillan, Max Fortunus und Mike Moore unter häuslicher Quarantäne. „Allen geht es gut“, sagt Pinguins-Teammanager Alfred Prey. „Das ist heutzutage das Wichtigste.“

Wie sie die erzwungene Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen, erzählen unter anderem Carson McMillan und seine Frau Erin am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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