Teammanager Alfred Prey hat keinen leichten Job. Er muss mit wenig Geld eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenstellen.

Teammanager Alfred Prey hat keinen leichten Job. Er muss mit wenig Geld eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenstellen.

Foto: Scheschonka

Sport

Pinguins-Teammanager Alfred Prey: "Eishockey ist eine Sucht"

Von Lars Brockbalz
12. Oktober 2019 // 10:00

Seit rund drei Jahrzehnten ist Alfred Prey eine der prägenden Figuren des Bremerhavener Eishockeys. Im Interview mit der NORDSEE-ZEITUNG  und nord24 blickt der 65-Jährige zurück: auf besondere Spieler und besondere Momente. Und er erklärt, warum er nach so vielen Jahren noch nicht die Nase voll hat: "Eishockey ist eine Sucht."

Emotionaler Höhepunkt war eine Ligensitzung

Mehre Meisterschaften hat der Teammanager der Fischtown Pinguins erlebt. Ebenso wie den Marsch bis in die Deutsche Eishockey-Liga. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie das Leben ohne die Pinguins wäre“, sagt Alfred Prey. Der emotionalste Moment war für ihn aber keine Meisterschaft, sondern eine Ligensitzung in Oberschleißheim. Da stand das Bremerhavener Eishockey vor dem Aus. Warum, das verrät Prey im NZ-Interview.
Worum es in Oberschleißheim ging, welche Spieler ihm in besonderer Erinnerung sind und wie es um seine eigenen Eislauf-Fähigkeiten bestellt ist, erzählt Alfred Prey im Interview in der Samstagsausgabe  der NORDSEE-ZEITUNG.

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