Markus Eisenbichlers Flug auf 246 Meter ist nicht genug für den Sieg. Doch der Bayer hat an diesem Sonntag noch ein großes Ziel.

Markus Eisenbichlers Flug auf 246 Meter ist nicht genug für den Sieg. Doch der Bayer hat an diesem Sonntag noch ein großes Ziel.

Foto: Bandic/dpa

Sport

Skispringen: Eisenbichlers Megaflug nicht genug für Sieg

Von nord24
23. März 2019 // 15:30

Die deutschen Skispringer haben beim letzten Teamwettbewerb in der Ära von Bundestrainer Werner Schuster einen Podestplatz eingefahren. In der Besetzung Karl Geiger, Constantin Schmid, Richard Freitag und Markus Eisenbichler musste sich das DSV-Quartett am Sonnabend im slowenischen Planica nur den Polen um Top-Springer Piotr Zyla geschlagen geben.

Geiger und Eisenbichler überzeugen

Vor allem Geiger (230,5 und 230 Meter) und Eisenbichler (227 und 246 Meter) überzeugten. In elf Jahren unter Coach Schuster haben die DSV-Springer damit kein Teamspringen von einer Flugschanze für sich entschieden. Rang drei belegte Gastgeber Slowenien.

Kristallkugel im Visier

Nicht im deutschen Team dabei waren Olympiasieger Andreas Wellinger (gestrichen) sowie Stephan Leyhe, der nach einem Sturz in Oslo mit den Nachwirkungen zu kämpfen hat. Am Sonntag (10 Uhr/ARD und Eurosport) steht das letzte Einzel an, bei dem der dreifache Weltmeister Eisenbichler aus eigener Kraft die kleine Kristallkugel als bester Skiflieger dieses Winters gewinnen kann. "Mein Ziel ist, den Skiflug-Weltcup zu gewinnen. Das wäre mir so wichtig wie die Goldmedaille bei der WM in Seefeld", stellte Eisenbichler klar.

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