Wieder ein Wunder: Hier jubeln Jonny Otten, Michael Kutzop und Manfred Burgsmüller (von links) nach dem 5:0 gegen Dynamo Berlin in der Saison 1988/1989.

Wieder ein Wunder: Hier jubeln Jonny Otten, Michael Kutzop und Manfred Burgsmüller (von links) nach dem 5:0 gegen Dynamo Berlin in der Saison 1988/1989.

Foto: imago images/Schumann

Sport

Wie der Mythos vom „Wunder von der Weser“ entstand

29. Juni 2020 // 12:00

Nach dem 6:1-Sieg von Werder Bremen gegen den 1. FC Köln war das geflügelte Wort vom „Wunder von der Weser“ wieder in aller Munde. Ein Mythos, den Werder einst im Europapokal begründete.

Gegen Heidenheim auf Wunder-Kurs

Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga hat sich Werder Bremen mit dem Sieg gegen Köln noch auf den Relegationsplatz gerettet und kann nun gegen den 1. FC Heidenheim am Donnerstag und Montag noch den Klassenerhalt schaffen. Und damit das nächste „Wunder von der Weser“ vollbringen - ein Mythos, den Werder von mehr als 30 Jahren begründete.

Legendärer Sieg gegen Spartak Moskau

Das „Wunder von der Weser“ ist Fußballfans ein Begriff, seit Werder am 4. November 1987 im Weserstadion in der 2. Runde der UEFA-Pokals gegen Spartak Moskau einen schier aussichtslosen Rückstand noch wettmachte. Werder hatte das Hinspiel 1:4 verloren und war damit praktisch schon ausgeschieden, spielte sich aber im Rückspiel in einen Rausch und gewann 6:2 nach Verlängerung. Das erste „Wunder von der Weser“ war erschaffen.

Wie das Spiel gegen Spartak Moskau lief, welches die anderen drei „Original-Wunder“ sind und warum ausgerechnet der Hamburger SV schon lange vor Werder ein „Wunder von der Weser“ vollbrachte, lest Ihr auf norderlesen.de.

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