Der bange Blick hoch zur Uhr: Wird es für das Olympia-Ticket bei Hendrik Feldwehr reichen? Foto Ebener/dpa

Der bange Blick hoch zur Uhr: Wird es für das Olympia-Ticket bei Hendrik Feldwehr reichen? Foto Ebener/dpa

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Sport

Die letzte Chance für Feldwehr auf einen Olympia-Start

Von Oliver Riemann
6. Mai 2016 // 18:00

100 Meter Brust, Vorlauf und Finale, zwei Starts, zwei Normen, die geknackt werden wollen. Hendrik Feldwehr will am Sonnabend bei den deutschen Meisterschaften in Berlin den ersten von zwei, den wichtigsten Schritt Richtung Rio de Janeiro machen. 

Feldwehr: Schöner Abschied oder Katastrophenabgang

Für den gebürtigen Langener ist es noch mal eine ganz besonders Situation. Feldwehr ist 29 Jahre alt, Rio de Janeiro seine letzte Chance auf ein Sporthighlight unter den fünf Ringen. „Es geht darum, ob es ein schöner Abschied wird oder ein Katastrophenabgang“, sagt Feldwehr ungewöhnlich deutlich.

1:00,01 Minuten muss der gebürtige Langener knacken

Zwischen ihm und seinem Traum steht die Final-Hürde von 1:00,01 Minute. Eine der schwersten Normen der Qualifikation, die sich jeweils an Platz zwölf der WM von Kasan orientiert. Dass er unter einer Minute schwimmen kann, hat Feldwehr mehrfach bewiesen. Doch darüber hinaus gibt es nur zwei Tickets pro Strecke zu vergeben.  

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