Bundestrainer Joachim Löw bei der Pressekonferenz zum Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan.

Bundestrainer Joachim Löw bei der Pressekonferenz zum Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan.

Foto: Frey/dpa

Sport

Für Löw kommt nur ein Sieg in Frage

Von nord24
7. Oktober 2017 // 18:30

Den Rekord für die beste Qualifikations-Bilanz einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft seit 1934 will sich Joachim Löw mit dem zehnten Sieg im zehnten Spiel  noch sichern. Die Gedanken des Bundestrainers gehen aber schon längst über die letzte Partie in der bislang makellosen WM-Ausscheidungsrunde am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Kaiserslautern gegen Aserbaidschan hinaus. "Die Spieler, die dabei sein werden, müssen auf den Punkt auf dem höchsten Niveau sein und müssen zu jeder Zeit, zu jeder Minute und zu jeder Sekunde eine Topleistung abrufen, wenn sie gebraucht werden. Daran arbeiten wir", formulierte Löw in einer Grundsatzansprache im Mainzer Teamhotel seinen Arbeitsplan bis zum WM-Start am 14. Juni 2018.

Löw schaltet in den WM-Testmodus

Die Partie gegen Aserbaidschan ist der nächste Schritt zu Löws großem Ziel. Deshalb schaltet der 57-Jährige auch gleich in den WM-Testmodus und kündigte im Vergleich zum 3:1 am Donnerstag in Nordirland mindestens drei personelle Veränderungen in der Startelf an.

Bernd Leo im Tor

Bernd Leno bekommt nach seinem unglücklichen Auftritt beim 3:2 zum Confed-Cup-Auftakt gegen Australien eine weitere Bewährungschance im Tor als Vertreter des wegen seines erneuten Fußbruches langfristig fehlenden Manuel Neuer.  Zudem werden die Premier-League-Profis Emre Can vom FC Liverpool im defensiven Mittelfeld und Außenstürmer Leroy Sané von Manchester City gegen Aserbaidschan in der Startelf stehen - wie auch erneut Leon Goretzka.

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