Und wieder brennt es lichterloh im Strafraum der zweiten Mannschaft des Rotenburger Sportvereins. Die Jungs aus der Kreisliga schlugen sich wacker gegen ein Hamburger Bundesliga-Team, das froh war über eine Abwechslung zum harten Alltag im Trainingslager an der Wümme.

Und wieder brennt es lichterloh im Strafraum der zweiten Mannschaft des Rotenburger Sportvereins. Die Jungs aus der Kreisliga schlugen sich wacker gegen ein Hamburger Bundesliga-Team, das froh war über eine Abwechslung zum harten Alltag im Trainingslager an der Wümme.

Foto: Demmer

Sport
Zeven

HSV-Profis schenken Rotenburger Reserve acht Dinger ein

Von Andreas Kurth
13. Juli 2017 // 17:53

Trainingslager in Rotenburg sind eine gute Sache für den HSV. Durch die Stadt verläuft die Trennlinie zwischen den Fan-Gebieten der Bundesligisten aus den Hansestädten. Westlich ist Werder-Land, östlich von Rotenburg dominiert der HSV. Und so kamen 1300 Zuschauer zum Testspiel - und erlebten ein Tor-Festival der Hamburger.

Genug Erfolgserlebnisse für die Hamburger Kicker

Vorsorglich hatten die HSV-Verantwortlichen die Rotenburger darum gebeten, nur gegen die Zweite des RSV zu spielen. Zu Beginn der Vorbereitung wollten sie ihren Spielern ausreichend Erfolgserlebnisse bieten. Der Plan ging auf. Gegen die wackeren Kreisliga-Kicker schenkten die Hamburger locker acht Tore ein.

Hahn mit zwei Toren

Der Otterndorfer André Hahn ist zur neuen Saison aus Mönchengladbach an die Elbe gewechselt. Heimatnah eingesetzt überzeugte er im Testspiel an der Wümme. Hahn zeigte ein engagiertes Spiel, netzte zweimal ein. Zur Pause führten die Profis bereits 6:0, ließen es dann ruhiger angehen. „Das ist endlich mal ein ganz starker Auftritt von André Hahn. Man merkt, der will es heute wissen“, lobte HSV-Fan Uwe Planting den couragierten Auftritt des Neulings.

HSV-Profis kümmern sich ausgiebig um ihre Fans

Einen dicken Bonus in Sachen Sympathie verdienten sich die HSV-Spieler für den Umgang mit den Fans. Trotz der Strapazen des Trainingslagers verschwanden sie nicht gleich unter der Dusche. Die Profis hielten hier ein kurzes Schwätzchen mit den Zuschauern, gaben dort bereitwillig ein Autogramm oder lächelten in eines der vielen Smartphones.  

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