Hobbyfußballer und andere Breitensportler müssen immer noch pausieren. Die Sportverbände kritisieren das.

Hobbyfußballer und andere Breitensportler müssen immer noch pausieren. Die Sportverbände kritisieren das.

Foto: Gentsch/dpa

Sport

Kritik an Notbremse für Hobbysportler

23. April 2021 // 09:54

Die Bundesnotbremse trifft auch die Amateursportler erneut hart. Die großen Verbände üben Kritik. Freiluftsport sei unbedenklich.

Sport nur mit zwei Haushalten

Infolge des Gesetzes darf sich in Kreisen und Städten mit hohen Infektionszahlen ein Haushalt höchstens mit einer weiteren Person treffen. Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre, die maximal in Fünfergruppen auch kontaktlosen Sport im Freien ausüben dürfen. Gezogen werden soll die Notbremse, wenn in einem Landkreis oder einer Stadt die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen an drei Tagen hintereinander über 100 liegt.

„Schwerer Schlag für den Sport“

Die beiden großen deutschen Sportverbände haben die bundesweite Corona-Notbremse als schweren Schlag für den Sport kritisiert. „Jede neue Form von Einschränkung tut richtig weh“, sagte Alfons Hörmann, der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes

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