Aidan (von links) und Aaric Lück sowie Edi Merkine gerieten bei der Karate-WM in Chile mitten ins Krisengebiet.

Aidan (von links) und Aaric Lück sowie Edi Merkine gerieten bei der Karate-WM in Chile mitten ins Krisengebiet.

Foto: Scheschonka

Sport

Nippon-Karateka aus Bremerhaven kämpfen im Krisengebiet

Von Mareike Scheer
8. November 2019 // 17:00

Das sportliche Abschneiden bei den Weltmeisterschaften der Jugend, Junioren und U21 in Santiago geriet für Aaric und Aidan Lück sowie Edgard Merkine von der Karateschule Nippon in Bremerhaven schnell ins Hintertreffen. Das Trio fand sich in der Hauptstadt Chiles mitten in einem Krisengebiet wieder.

Schießereien und Brandsätze

Schießereien, Plünderungen, Brandsätze und Tränengasbomben zeichneten das Bild auf den Straßen, wo Demonstranten sich gegen das Militär richteten. Und die Bremerhavener Karateka hatten ihr Hotel mitten in der Innenstadt.

Karateka im Hotel eingesperrt

Nur ein einziges Mal durften sie ihr Hotel verlassen – für die Wettkämpfe, die ohne Zuschauer stattfinden mussten. Alle anderen Veranstaltungen in Santiago waren hingegen abgesagt worden und zahlreiche Länder waren auch gar nicht erst angereist.
Was das Trio vor Ort erlebt hat, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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