Die Corona-Pandemie hat auch im Nordseestadion den Spielbetrieb lahmgelegt. Das war im Oktober 2020 noch anders. Der OSC Bremerhaven und der Bremer Fußball-Verband haben sich deshalb eine juristische Auseinandersetzung geliefert.

Die Corona-Pandemie hat auch im Nordseestadion den Spielbetrieb lahmgelegt. Das war im Oktober 2020 noch anders. Der OSC Bremerhaven und der Bremer Fußball-Verband haben sich deshalb eine juristische Auseinandersetzung geliefert.

Foto: Arnd Hartmann

Sport

OSC wird wegen Corona-Absagen zur Kasse gebeten

15. April 2021 // 14:00

Der Bremer Fußball-Verband hält an der Strafe für den OSC Bremerhaven fest. Der OSC war wegen Corona nicht zu Spielen nach Bremen gereist.

Anträge auf Verlegung abgelehnt

Im Oktober 2020 war Bremen ein Hochinzidenzgebiet. Die Fußballabteilung des OSC hatte deshalb beim Verband beantragt, aus Gründen des Gesundheitsschutzes mehrere Spiele in Bremen zu verlegen. Nachdem der BFV das abgelehnt hatte, waren die OSC-Mannschaften nicht angetreten.

Geldstrafen bleiben bestehen

Inzwischen hat sich das Sportgericht des BFV mit dem Fall befasst. Und es ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Verband richtig und der OSC falsch gehandelt habe. Die Geldstrafen gegen den OSC bleiben bestehen.

Warum das Urteil des Sportgerichts umstritten ist, lest Ihr am Freitag in der NORDSEE-ZEITUNG und schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

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