Der neue Trainer der Wölfe, Mark van Bommel, möchte vor dem Bundesliga-Auftakt nicht mehr über seinen Wechselfehler in Münster sprechen. Die Selbstironie des VfL gefällt dem 44-jährigen Niederländer allerdings: „Es ist schön, wie der Verein damit umgeht.“

Der neue Trainer der Wölfe, Mark van Bommel, möchte vor dem Bundesliga-Auftakt nicht mehr über seinen Wechselfehler in Münster sprechen. Die Selbstironie des VfL gefällt dem 44-jährigen Niederländer allerdings: „Es ist schön, wie der Verein damit umgeht.“

Foto: dpa

Sport

Sechstes Ticket gratis: Wolfsburger beweisen Selbstironie

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Von nord24
13. August 2021 // 15:41

Der VfL Wolfsburg nimmt sich vor dem ersten Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum selbst auf die Schippe.

Anspielung auf Wechselfehler

In Anspielung auf den Wechselfehler beim DFB-Pokalspiel in Münster gibt der Club jedem Fan, der für die Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) fünf Tickets kauft, eine sechste Eintrittskarte gratis dazu. „Kommt in unsere Arena und überwacht die Wechsel“, schrieb der VfL in den sozialen Medien zu einem kleinen Werbefilm für die Aktion. Gegen Bochum sind in der Volkswagen Arena 12 755 Zuschauer zugelassen.

Sechs statt fünf Wechsel

Die Wolfsburger hatten am vergangenen Sonntag bei ihrem 3:1-Sieg nach Verlängerung bei Preußen Münster sechs statt der nur erlaubten fünf Spieler eingewechselt. Deshalb droht ihnen bei der Verhandlung des DFB-Sportgerichts am Montag das nachträgliche Aus im DFB-Pokal.

Selbstironie kommt an

Der neue Trainer Mark van Bommel möchte vor dem Bundesliga-Auftakt nicht mehr über seinen Fehler in Münster sprechen. „Was Sonntag passiert ist, ist ärgerlich“, sagte er. „Ich kann und möchte mich aber gar nicht dazu äußern. Denn am Montag ist ein Verfahren in Frankfurt. Und morgen spielen wir gegen Bochum. Das ist im Moment wichtiger.“ Die Selbstironie des VfL gefällt dem 44-jährigen Niederländer allerdings: „Es ist schön, wie der Verein damit umgeht.“ (lni/gmt)

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