Thomas Popiesch spielt mit den Fischtown Pinguins bei seinem Ex-Club Dresdner Eislöwen.

Thomas Popiesch spielt mit den Fischtown Pinguins bei seinem Ex-Club Dresdner Eislöwen.

Foto: Scheer

Sport

Trainer Popiesch feiert Wiedersehen mit dem Ex-Club Dresden

Von Lars Brockbalz
25. August 2018 // 10:00

Wenn die Fischtown Pinguins am diesem Sonnabend und Sonntag beim Eishockey-Turnier in Dresden antreten, ist das für Trainer Thomas Popiesch kein alltägliches Vorbereitungsturnier. Schließlich war er fast sieben Jahre lang Trainer in Dresden. Die Eislöwen sind am Sonnabend (19.30 Uhr) der erste Gegner der Pinguins.

Popiesch freut sich auf seine Ex-Spieler

Besonders groß sind die Emotionen bei dem 53-Jährigen aber auch nicht: „Für Profi-Sportler ist das gang und gäbe, dass man mal auf einen Ex-Club trifft.“ Allerdings freue er sich, viele Menschen wiederzutreffen, die zu seiner Zeit schon da waren und heute immer noch in Dresden sind. Darunter auch viele Spieler wie Harrison Reed, Steven Rupprich, Rene Kramer und Sebastian Zauner.

Bitteres Playoff-Aus gegen Dresden

Popiesch kam Anfang 2016 zu den Fischtown Pinguins, nachdem er kurz zuvor in Dresden entlassen worden war.  Es kam, wie es kommen musste: Im Playoff-Viertelfinale der DEL2 traf Popiesch mit den Pinguins auf seinen Ex-Club – und schied überraschend aus. Nun gibt es beim Turnier in Dresden erstmals ein Wiedersehen. „Mich hat das Aus damals lange beschäftigt. Aber nicht, weil es gegen meinen Ex-Club war, sondern weil wir ausgeschieden sind“, sagt Popiesch.

Der nächste Gegner ist Krefeld oder Fehervar

Sportlich sei das Spiel gegen die Eislöwen eine Herausforderung. „Ich sehe sie unter den besten vier Mannschaften in der DEL2“, sagt Popiesch. Am zweiten Tag des „Müller’s-Fanshop-Cups“ spielen die Pinguins am Sonntag entweder gegen die Krefeld Pinguine oder Fehervar AV19 aus Ungarn.

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