Die fehlenden Zuschauereinnahmen machten den Fischtown Pinguins und den anderen DEL-Clubs schwer zu schaffen.

Die fehlenden Zuschauereinnahmen machten den Fischtown Pinguins und den anderen DEL-Clubs schwer zu schaffen.

Foto: Lothar Scheschonka

Sport

Umsatz-Minus um 50 Prozent bei den DEL-Clubs

17. Mai 2021 // 14:29

Die Deutsche Eishockey Liga hat wegen der Corona-Krise erhebliche Umsatzeinbußen.

Nur noch etwa 60 bis 75 Millionen Euro Umsatz

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke geht von einem Umsatzrückgang in der Saison 2020/21 „von 50 Prozent“ aus. „Ich befürchte, dass wir im Bereich von 60, 70, 75 Millionen Umsatz landen werden“, sagte er. „Vor zwei Jahren waren wir bei 130, waren auf dem Weg zu 150.“ Grund sind vor allem die fehlenden Zuschauereinnahmen

Neue Saison startet am 9. September

Die kommende Saison soll am 9. September beginnen. Wie dann die Zuschauersituation ist, ist noch offen. Ausnahmsweise würden 15 statt 14 Mannschaften mitspielen, sollten die potenziellen Aufsteiger Kassel oder Bietigheim die Lizenz erhalten. Dann würden die Playoffs im Best-of-Five- statt im gewohnten Best-of-Seven-Modus ausgetragen werden.

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