Die Kölner hatten 2001/2002 das Toreschießen verlernt. Zehn Spiele lang blieben sie damals ohne eigenen Treffer.

Die Kölner hatten 2001/2002 das Toreschießen verlernt. Zehn Spiele lang blieben sie damals ohne eigenen Treffer.

Foto: Weihrauch/dpa

Sport

Ungewollte Bestmarken in der Fußball-Bundesliga

Von nord24
25. August 2016 // 10:03

Nach drei Monaten Sommerpause startet am Freitag die Fußball-Bundesliga in ihre 54. Spielzeit. In fast fünfeinhalb Jahrzehnten stellten Spieler, Trainer und Vereine zahlreiche Rekorde auf. Doch nicht jede Bestmarke ist gewollt.

Auswechsel-König Halil Altintop

    • Einen nicht erfreulichen Rekord hält Halil Altintop vom FC Augsburg. Der 33-Jährige ist 130 mal aus dem Spiel genommen worden und damit der Auswechslungs-König der Liga

Luiz Gustavo ist der größte Rot-Sünder in der Fußball-Bundesliga

    • Die meisten Platzverweise gab es für Luiz Gustavo vom VfL Wolfsburg: Siebenmal musste der 29-jährige Brasilianer vom Platz.

Verwarnungen ohne Ende für Clemens Fritz und Rafinha

    • Den Rekord für die meisten Gelben Karten teilen sich zwei Abwehrspieler: Werder-Profi Clemens Fritz und Rafinha vom FC Bayern München. 64 Verwarnungen haben die beiden jeweils auf dem Konto.

Eine Niederlage nach der anderen für den 1. FC Nürnberg

    • Mit elf Niederlagen in Serie hatte der 1. FC Nürnberg von März 1984 bis August 1985 zu kämpfen: bisher einmalig in der Liga-Geschichte.

Der 1. FC Köln trifft ewig das Tor nicht

  • Am längsten ohne Tor ist der 1. FC Köln 2001/02 geblieben - zehn Spiele dauerte es, bis der Ball wieder im Tor war. 1.FC Köln - VfL Bochum

Ungewollte Bestmarken in der Fußball-Bundesliga

Halil Altintop

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Ungewollte Bestmarken in der Fußball-Bundesliga

Luiz Gustavo.

Foto: Weihrauch/dpa

Ungewollte Bestmarken in der Fußball-Bundesliga

Clemens Fritz.

Foto: Weihrauch/dpa

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